Gesunde und ungesunde Fette

Die neuesten Erkenntnisse in der Forschung zeigen, dass gute Fette für unseren Körper nicht etwa schädlich, sondern sehr nützlich sind.

Der Körper braucht besonders ungesättigte Fettsäuren, die oft in einigen pflanzlichen Ölen vorkommen (Sojaöl, Olivenöl, Leinöl). Weniger benötigt er Omega-6 Öle wie Maisöl oder Sonnenblumenöl.

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Omega-3

Besonders gut ist Fischöl, das Omega-3 Fettsäuren enthält. Durch seinen Konsum sinkt das Risiko von Herzerkrankungen und Krebs. Omega-3 Fettsäuren kommen vor in

  • Fischöl
  • Leinsamen
  • Leinöl
  • Rapsöl
  • Sojaöl
  • Hanfsamen
  • Hanföl
  • Nüsse (besonders Walnüsse)
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Positive Effekte von Fischöl:

  • sie können schneller abnehmen
  • sie sind geschützt vor Depressionen
  • das Risiko von Herzerkrankungen verringert sich deutlich
  • die Gehirnfuntkionen werden verbessert
  • das Krebsrisiko verringert sich

Transfettsäuren

Gesundheitsschädlich sind dagegen sogenannte Transfette. Sie erhöhen das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs!

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Transfette kommen vor in:

  • Kekse
  • Chips, Flips
  • Cracker
  • Margarine
  • Pommes Frites (in schlechtem Öl frittiert)

Nüsse

Nüsse dagegen sind wieder gesund, weil sie viele gute Fette enthalten. Durch den Verzehr von Nüssen sinkt das Diabetes Risiko.

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Besonders gut für das Herz sind:

  • Mandeln
  • Walnüsse (Omega-3)
  • Pekannüsse
  • Haselnüsse

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